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Bundesverband der Aramäer in Deutschland
Verleihung des Weimarer Menschenrechtspreises an die entführten syrischen Erzbischöfe – 597 Tage ohne Lebenszeichen Drucken E-Mail
Mittwoch, 10. Dezember 2014

Bundesverband der Aramäer in Deutschland fordert Aufklärung

Heidelberg, 10.12.2014 – Die seit 597 Tagen entführten Erzbischöfe Mor Gregorios Yohanna Ibrahim (Syrisch-Orthodoxe Kirche) und Boulos Yazigi (Griechisch-Orthodoxe Kirche) wurden heute am Internationalen Tag der Menschenrechte mit dem Menschenrechtspreis der Stadt Weimar geehrt. Der Vorschlag für die beiden Bischöfe stammte von der Gesellschaft für bedrohte Völker und wurde vom Weimarer Stadtrat einstimmig angenommen.

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Außenminister Steinmeier empfängt Patriarch Ignatius Aphrem II Drucken E-Mail
Donnerstag, 27. November 2014

Bundesverband der Aramäer in Deutschland fordert eine deutliche Ausweitung der Humanitären Hilfe unter Beteiligung der kirchlichen Strukturen vor Ort

Heidelberg/Berlin, 26.11.2014 - Gestern empfing Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier das Oberhaupt der Syrisch-Orthodoxen Kirche von Antiochien, S.H. Ignatius Aphrem II. Karim mit zahlreichen Bischöfen aus Syrien, dem Irak und Deutschland, sowie Vertreter des Bundesverbandes der Aramäer in Deutschland und der Forschungsstelle für Aramäische Studien (Universität Konstanz), zu einem Gespräch ins Auswärtige Amt. 

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Erster Aramäer in Israel offiziell registriert Drucken E-Mail
Freitag, 24. Oktober 2014

2jähriger Jaakov schreibt im Heiligen Land Geschichte
Heidelberg, 24.10.2014 – Der zweijährige Yaakov Haloul aus Galiläa schreibt im Heiligen Land Geschichte: Er ist der erste offiziell registrierte Aramäer in Israel. Durch die erlassene Richtlinie des kürzlich ausgeschiedenen Innenministers Gideon Sa'ar im vergangen Monat, ist es den Christen als Angehörige der aramäischen Gemeinschaft jetzt möglich, ihre eigene ethnische Zugehörigkeit in den Ausweisdokumenten eintragen zu lassen. Bislang mussten die Christen in Israel die Bezeichnung „Araber“ annehmen. Mehrere 10 Tausend Änderungsanträge wurden bereits eingereicht.

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Historische Entscheidung im Heiligen Land Drucken E-Mail
Donnerstag, 23. Oktober 2014

Israel erkennt Aramäer als eigenständige Gemeinschaft an
Heidelberg, 23.09.2014 - Die Aramäer im Heiligen Land haben eine historische Entscheidung durchgesetzt. Ab sofort können in Israel Angehörige der aramäischen Gemeinschaft ihre eigene ethnische Zugehörigkeit in ihren Ausweisdokumenten registrieren lassen. Sie müssen nicht mehr die Bezeichnung „Araber“ annehmen. Über 10 Tausend Änderungsanträge wurden bereits eingereicht.

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